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Aktuell
JFSG News

JFSG News (13)

Montag, den 20. Februar 2012 um 19:53 Uhr

5-mal Nein und eine bürgerliche Regierung

Written by Christoph Graf

ST.GALLEN. Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen (JFSG) haben beschlossen,
alle fünf eidgenössischen Vorlagen zur Ablehnung zu empfehlen. Sie empfehlen
alle bisherigen Regierungsmitglieder zu Wiederwahl und sind der Überzeugung,
dass die frei werdenden Regierungsratssitze durch die beiden bürgerlichen
Kandidaten Martin Klöti (FDP.Die Liberalen) und Michael Götte (SVP) zu
bestellen sind.

 

volksabstimmung-kopie

Bundesgesetz über die Buchpreisbindung
Das Gesetzt über die Buchpreisbindung ist wirtschafts- und kulturpolitischer Unsinn. Eine
Wiedereinführung der Buchpreisbindung stellt ein klassisches Eigengoal dar: Die Preise für
Bücher werden steigen, weil der grenzüberschreitende Onlinehandel (also das eine Privatperson
im Ausland online Einkäufe tätigt) im Gesetzt nicht klar geregelt ist, werden die Konsumenten
im Ausland einkaufen. Verlierer sind die kleinen Buchläden auf dem Land und in kleinen Städten.
Zudem wurde nie erwiesen, dass die Buchpreisbindung direkt mit der kulturellen Vielfalt
zusammenhängt. Die JFSG sind der festen Überzeugung, dass die beste Leseförderung, und
dadurch die beste Förderung des Kulturguts Buch, günstige und für jeden bezahlbare Bücher
sind.

 

Volksinitiative «Bauspar-Initiative»
Die JFSG sagen Nein zur Bauspar-Initiative, da der geplante Steuerabzug de facto eine
Subvention ist und damit ordnungspolitisch quer in der Landschaft steht. Das Argument, dass
durch diese Initiative Arbeitsplätze geschaffen werden, ist falsch, denn jeder Franken kann nur
einmal ausgegeben werden und entfaltet seine Nachfragewirkung überall gleich. Durch die
Bauspar-Initiative wird allerdings die Nachfrage durch planwirtschaftliche Methoden in Richtung
Immobilienmarkt umgelenkt, was einerseits die Preise der Immobilien steigen lässt (was sich auch
auf die Mieten abwälzen wird) und andererseits die schon genug ausgelastete Schweizer
Bauwirtschaft noch stärker beschäftigt. Auch aus raumplanerischer Sicht ist das Bausparen ein
No-Go, denn durch die Subvention von Häuserkäufen wird die Zersiedelung beschleunigt.

 

Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle»
Eine in der Verfassung verankerte Erhöhung der Ferienzeit um 2 Wochen ist in der momentanen
wirtschaftlichen Lage undenkbar. Mehr Ferien bedeuten höhere Kosten: Das kann für kleine und
mittlere Unternehmen der Todesstoss sein – grössere Unternehmen werden empfindlich in ihrer
Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt. Exportunternehmen haben mit der Frankenstärke schon
viel zu hohe Kosten im Vergleich mit dem Ausland. Mehr Ferien bedeuten für diese
Unternehmen, dass sie ihre Arbeitsplätze entweder ins Ausland verlegen oder die Tore ganz
schliessen müssen. Verlierer dieser Initiative der Gewerkschaften sind die Arbeitnehmenden und
unsere KMU. Was nützen mehr Ferien, wenn man arbeitslos ist oder kein Geld hat, in den
Ferien auch etwas zu unternehmen?

 

Die JFSG empfehlen weiter den „Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele
zugunsten gemeinnütziger Zwecke“ und die „Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau
von Zweitwohnungen!»“ zur Ablehnung.

 

Martin Klöti und Michael Götte
Der Kanton St.Gallen ist in einer längerfristig nicht verkraftbaren finanziellen Schieflage. Jetzt
braucht es griffige Sparprogramme um das strukturelle Defizit zu überwinden. Dazu braucht es
eine kompetente, hartnäckige und erfahrene Regierung mit einer soliden bürgerlichen Mehrheit.
Martin Klöti und Michael Götte sind deshalb die idealen Kandidaten für die zwei freiwerdenden
Sitze in der Sankt Galler Regierung.

Samstag, den 11. Februar 2012 um 13:45 Uhr

Jungfreisinnige treten mit 28 Kandidierenden an

Written by JFSG

JFSG stellen stärkstes Bewerberfeld unter den grossen Parteien

In insgesamt sieben Wahlkreisen treten am 11. März 28 Jungfreisinnige zu den St.Galler Kantonsratswahlen an. 12 von ihnen treten auf eigenen JFSG-Listen an; die übrigen kämpfen auf den FDP-Stammlisten um wertvolle Stimmen.

St.Gallen, 11. Februar 2012 | Am 11. März bestimmen die St.Gallerinnen und St.Galler die Zusammensetzung des Kantonsrats für die nächsten vier Jahre. Die Jungfreisinnigen des Kantons St.Gallen (JFSG) spielen im laufenden Wahlkampf eine sehr aktive Rolle: In sieben der insgesamt acht Wahlkreise treten sie mit 28 Kandidierenden an. Die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung sowie die Jungfreisinnigen Toggenburg verfügen über eigene Listen, in den anderen Wahlkreisen figurieren die JFSG-Bewerber auf den Stammlisten der FDP.Die Liberalen.

 

Freisinn ist für die Jungen attraktiv

Der Anteil der Kandidierenden mit Jahrgang 1982 und jünger auf sämtlichen FDP-Listen liegt bei über 20 Prozent – ein Wert, der von den drei anderen grossen Parteien im Kanton nicht annähernd erreicht wird. FDP-Präsident Marc Mächler zeigt sich sehr erfreut über das grosse Engagement der eigenen Jungpartei, auch wenn ihn dieses keineswegs überrascht: „Die starke Vertretung der JFSG zeigt, wie attraktiv die Werte der FDP gerade auch für die jüngere Generation sind. Die Jungen haben ein sehr feines Gespür dafür, welche Partei sich für die Freiheiten des Einzelnen stark macht und für die Chancengleichheit – nicht die Ergebnisgleichheit – aller Bürger kämpft.“ 

 

Wahlplattform ist online

„Es freut mich, dass so viele junge Leute im ganzen Kanton sich für eine liberalere aber vor allem jüngere Politik einsetzen. Es zeigt auch, wie stark die JFSG inzwischen in allen Regionen geworden sind.“ erklärt der Präsident der JFSG, Christoph Graf.

Die JFSG haben auf ihrer Homepage www.jfsg.ch eine Wahlplattform eingerichtet. Auf der Wahlplattform sind weiterführende Informationen zu den meisten Kandidaten zu finden. Die Plattform wird laufend ergänzt und aktualisiert

 

Weitere Informationen zu den meisten Kandidaten finden Sie unter http://www.jfsg.ch/de/wahlen-2012

Samstag, den 04. Februar 2012 um 12:35 Uhr

Neuer Präsident gewählt

Written by Alex Debrunner

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen haben am Freitag, 27. Januar 2012, ihre Hauptversammlung
durchgeführt. Die Versammlung stand ganz im Zentrum von Neuwahlen: Neben einem
neuen Präsidenten wurde ein grosser Teil des Vorstands neu bestellt.

 

vorstand_2012ST.GALLEN. „Ich freue mich auf diese spannende und verantwortungsvolle Aufgabe“ sagte Christoph Graf nach seiner Wahl zum Präsidenten der Jungfreisinnigen St.Gallen. Der Rheintaler Graf löst den langjährigen Präsidenten Vinzenz Rentsch an der Spitze der Jungfreisinnigen ab. Dieser tritt vor allem aus beruflichen Gründen zurück. „Wir haben letzten Herbst gegen Sesselkleber gekämpft. Ganz in diesem Sinne übergebe ich mein Amt gerne an einen Nachfolger“.

 

Tobias Widmer (St.Gallen; Vize-Präsident) und Daniel Künzler (Berneck; Kassier) wurden in ihrem Amt bestätigt. Folgende Personen wurden neu gewählt: Alex Debrunner (St.Gallen; Generalsekretär), Simon Scherrer (Mörschwil; Internet), Thomas Anderegg (Wil; Events).

 

Stärkere Positionierung
Die Hauptversammlung hat dem Vorstand den Auftrag erteilt, die Lancierung
einer kantonalen Kampagne im Sommer vorzubereiten und die Jungfreisinnigen
in der Öffentlichkeit stärker zu positionieren. Zudem soll der Mitgliederbestand
um mindestens 10% steigen.

 

Weigelt als Referent
Die Hauptversammlung fand in den Räumlichkeiten der IHK St.Gallen-Appenzell statt.
Nach dem offiziellen Teil referierte der Direktor der IHK, Dr. Kurt Weigelt,
zum Studienfinanzierungsmodell, welches die IHK vor kurzem
der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Nach einer angeregten Diskussion
klang der Abend mit einem Apéro aus.

Samstag, den 04. Februar 2012 um 12:24 Uhr

Rheintaler wird Präsident

Written by Alex Debrunner

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen haben gestern ihre Hauptversammlung
durchgeführt. An der Versammlung wurde der Lüchinger Christoph Graf zum
Kantonalpräsidenten gewählt.


christoph-grafST.GALLEN. Der Rheintaler Christoph Graf löst den langjährigen Präsidenten Vincenz Rentsch
an der Spitze der Jungfreisinnigen ab. Graf ist seit 2008 Mitglieder der Jungfreisinnigen. Er war 2009 im
Gründungsvorstand der Regionalpartei Jungfreisinnige Region Rheintal und bekleidet dort seit 2011 das
Amt des Vize-Präsidenten. 2010 wurde er als Pressechef in den kantonalen Vorstand gewählt; 2011 wurde
er zudem Vize-Präsident der Kantonalpartei. Im Herbst 2011 kandidierte er auf der Liste der
Jungfreisinnigen für den Nationalrat.

 

Christoph Graf wohnt in Lüchingen und studiert an der Universität Zürich Germanistik, Philosophie und
Politikwissenschaften. Zudem ist er Offizier der Schweizer Armee und Instrumentallehrer an Musikschule
Konservatorium Zürich.

 

Graf kandiert am 11. März auf der Liste der FDP.Die Liberalen Rheintal auch für den Kantonsrat.

 

Weitere Infos zu Christoph Graf finden Sie auf seiner Homepage: www.graf-christoph.ch
Weitere Infos zu den Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen finden Sie unter www.jfsg.ch.

 

Bei Fragen können Sie sich direkt an Christoph Graf, wenden:
Mobile: 076 426 73 55
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Montag, den 05. Dezember 2011 um 13:39 Uhr

Petition "Jugendgewalt stoppen" eingereicht

Written by Christoph Graf

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen haben vergangenen Freitag die Petition „Jugendgewalt stoppen“ mit 1572 Unterschriften via Staatskanzlei dem St.Galler Kantonsrat übergeben. Die Petition wurde am 16. Februar 2011 lanciert.


jugendgewalt_eingereicht

Die Jugendgewalt hat ein untragbares Ausmass angenommen. Raufereien hat es zwar schon immer gegeben. Neu ist aber, dass auch auf bewusstlos am Boden liegende Personen eingeschlagen wird und sich Jugendliche in Banden organisieren um zu prügeln. Dem muss ein Ende gesetzt werden. Nur wenn konsequent bestraft wird, lernen jugendliche Schläger wo die Grenzen sind. "Nach wie vor stellt die Jugendgewalt ein grosses Problem dar: Sie hat zwar leicht abgenommen, bewegt sich aber immer noch auf hohem Niveau. Allzu oft wird die schwierige Situation schöngeredet. Weil die Bundespolitik nichts dagegen tut, fordern wir den St.Galler Kantonsrat dazu auf, jetzt endlich einzuschreiten: Das Jugendstrafrecht muss verschärft werden" so Christoph Graf, Vize-Präsident der
Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen.

 

Die Petition „Jugendgewalt stoppen“ will, dass kriminelle Jugendliche konsequent und hart bestraft werden. Nur wenn auch kleinere Delikte konsequent bestraft werden, tritt ein Lerneffekt ein. Schwere Kriminelle (z.B. Mörder) sollen zudem dem Erwachsenenstrafrecht unterstellt werden.

 

Dominique Läser, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Wil und Umgebung:„Mit dem heutigen Strafgesetz können Jugendlich die einen schweren Delikt begannen haben beinahe ungeschoren davon kommen. Ein Sexualdelikt als Beispiel: Für mich als Frau macht es keinen Unterschied, ob ein Vergewaltiger 16 Jahre oder älter ist. Auch ein Jugendlicher ist im Stande das Ausmass seiner Tat abzuschätzen: Jeder soll die Konsequenzen seiner Taten tragen.“

Montag, den 28. November 2011 um 21:04 Uhr

Liberal Award geht an David AG

Written by Christoph Graf

liberalaward

Die Jungfreisinnigen RegionRheintal verliehen vergangen Freitag auf dem PEOPLE’s Business Airport Altenrhein den Liberal Award 2011 an die DAVID AG. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch eine Flughafenführung und ein Referat.

ALTENRHEIN. Vergangenen Freitag verliehen die Jungfreisinnigen Region Rheintal zum zweiten Mal den „Liberal Award“ an eine junge Rheintaler Persönlichkeit oder Unternehmung, die sich in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft mit innovativen Ideen engagiert hat: ganz nach dem Slogan „Junge fördern Junge“.

 

Klein aber oho
Der „Liberal Award“ 2012 ging an die Rheintaler DAVID AG: DAVID ist ein Unternehmen, dass im April 2006 gegründet wurde. Es stellt den allseits bekannten „David Energy Drink“ her. Die Jungfreisinnigen Region Rheintal haben den Liberal Award dieses Jahr an die DAVID AG verliehen, da sich dieses Unternehmen in einem sehr umkämpften Markt, wo Goliaths wie Coca- Cola und Red Bull keine Geschenke machen, durchsetzen können und kann inzwischen zahlreiche Partnerschaften, beispielsweise mit diversen Tankstellenshops, verzeichnen. An dem grossen Rheintaler Event, der RhEMA, wird sogar nur „David Energy Drink“ ausgeschenkt.

„Wir sind sehr stolz, den „Liberal Award“ erhalten zu haben: Wir waren anfangs sehr klein, eine richtige „Garagenfirma“ und wir wurden oft belächelt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass wer ein klares Ziel und einen starken Willen besitzt, seine Erwartungen sogar weit übertreffen wird. Dazu braucht es natürlich auch eine ausserordentliche Ausdauer“ so Francesco Spagnolo, der für die DAVID AG den Award entgegengenommen hat.

 

Anlass gewinnt an Ausstrahlungskraft
Der Liberal Award wurde bereits zum zweiten Mal verliehen. „Wir durften dieses Jahr, im Vergleich zu 2010, fast doppelt so viele Gäste an der Verleihung begrüssen“ erklärt Gloria M. Schöbi, die Präsidentin der Jungfreisinnigen Region Rheintal.

Denselben Umstand thematisiert der Vize- Präsident der jungfreisinnigen Kantonalpartei, Christoph Graf, in seinem Grusswort: „Es freut mich ausserordentlich, nicht nur viele Jungfreisinnige aus anderen Regionen, sondern auch zahlreiche hochkarätige Gäste begrüssen zu
dürfen.“

Die Gästeliste war punkto Alter und regionaler Herkunft bunt gemischt: Neben diversen Jungfreisinnigen durften unter anderem der Vertreter des Hauptsponsors Alpha Bank Rheintal, Markus Dubach, desweiteren MarcMächler, Präsident der FDP.Die Liberalen St.Gallen, FDP-Kantonrat Andreas Eggenberger, der Rorschacher FDPRegionalparteipräsident Michael Haas, die Vize- Präsidentin der FDP.Die Liberalen Rheintal, Désirée Seitz, sowie diverse Alt-Mandatsträger und Mitglieder der FDP begrüsst werden.

 

Rheintaler Bank als Hauptsponsor
„Ohne unseren Hauptsponsor, die Alpha Rheintal Bank, wäre dieser Anlass für uns nicht durchführbar. An dieser Stelle möchte ich mich für das Engagement der Bank herzlich bedanken“ so Schöbi.
Die Alpha Rheintal Bank fungierte schon beim Liberal Award 2010 als Hauptsponsor. Neben der Alpha Bank wurden die Jungfreisinnigen Region Rheintal von diversen weiteren Personen mit Spenden unterstützt.

 

Attraktives Rahmenprogramm
Vor der Verleihung durften die Jungfreisinnigen mit ihren rund 40 Gästen den Flughafen Altenrhein besichtigen: Neben Informationen zu Geschichte des Flughafens und seiner Infrastruktur wurden auch Einblicke in die Prozesse rund um den Flugverkehr gegeben: Wie das Röntgengerät beim Security Check funktionieren, wie das Gepäck ins Flugzeug gelangt und wie vorgegangen wird, wenn ein Umfall passiert, waren nur einige der Themen, die angesprochen wurden.
Als Höhepunkt darf man die Besichtigung der Flotte der neuen Airline bezeichnen. Nicht wenige Gäste wären am liebsten gleich im Flugzeug sitzen geblieben, um gleich nach Wien oder Sardinien zu fliegen.

Referat vom Flughafen-Chef
Nach der Führung hielt der CEO von Flughafen und neuer Airline, Armin Unternährer, während dem Apéro ein Referat mit Diskussion. Unternährer war Mitglied des Krisenstabs beimUnglück in Halifax, 1998. Neben den Ausführungen zu seiner Tätigkeit während der Krisensituation nach dem Unglück in Halifaxbeantwortete Unternährer fast eine Stunde langauf seine offene und witzige Art Fragen zu seinem Werdegang, zum Flughafen und zur neuen Airline.

 

Award von einem jungen Künstler
Der Liberal Award der Jungfreisinnigen Region Rheintal wird jeweils von einem jungen Rheintaler Künstler gestaltet.
Dieses Mal hat sich der Vorstand für den Auer Christian Riederer entschieden. Riederer hat ein Atelier in Abtwil SG. Er fertigt Eisenskulpturen für drinnen und draussen nach eigenen Ideen aus Rohren und Blech geschweisst, geschliffen und lackiert. Er setzt aber auch teilweise Objekte auf Anfrage auf seine kreative weise um. Damit angefangen hat Riederer vor ca. 3 Jahren. Christian Riederer ist ein junger, aufstrebender aber noch unbekannter Künstler.

Dies entspricht dem Slogan des Liberal Awards „Junge fördern Junge“.

Die nächste Verleihung findet voraussichtlich am letzten Novemberwochenende 2012 statt.

 

Weitere Infos:
Jungfreisinnige Region Rheintal:www.jfrh.ch
David AG: www.drinkdavid.com
Flughafen und Airline: www.peoples.ch

Donnerstag, den 10. November 2011 um 20:46 Uhr

Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse

Written by Alex Debrunner

Gratis-Bratwürste für die Bevölkerung in St.Gallen und Altstätten

 

Im Kampf gegen die linke „Eigengoal“-Initiative organisieren die jungfreisinnigen St.Gallen als Teil des überparteilichen bürgerlichen Komitees am kommenden Samstag in Altstätten und St.Gallen zwei Standaktionen. In Anlehnung an den Slogan der Initianten werden Extrawürste an die Bevölkerung verteilt und für ein Ja zum Gegenvorschlag von Regierung und Parlament geworben.

 

eigengoal

 

St.Gallen, 10.11.2011 | „Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse“ – mit diesem Motto wirbt das überparteiliche Komitee „Kein linkes Eigengoal!“ am kommenden Samstag für ein Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung bzw. für ein Ja zum austarierten Gegenvorschlag von Regierung und Parlament. Ab 11.00 Uhr erhalten Passanten auf dem Vorplatz beim Opitkgeschäft Ryser am Marktplatz in St.Gallen und an der Martgasse vor der Frauenhofresidenz in Altstätten Gratis-Bratwürste. Freiwillige Spenden kommen vollumfänglich einer gemeinnützigen Organisation im Kanton St.Gallen zu gut. Die Aktion endet um 14.00 Uhr oder allenfalls etwas früher – es hett, solangs hett! Das Komitee freut sich auf möglichst zahlreiche interessante Gespräche mit der Bevölkerung.

 

Gute Steuerzahler im Kanton halten

Für den Kanton St.Gallen hätte eine Abschaffung der Pauschalbesteuerung finanzielle Konsequenzen. Im Kanton Zürich wurde die Pauschalbesteuerung vor zweieinhalb Jahren durch eine Volksabstimmung abgeschafft, mit der Folge, dass vermögende Ausländerinnen und Ausländer weggezogen sind. Die Folge: Das klaffende Loch in den Kantonsfinanzen haben andere – die Bürgerinnen und Bürger – zu füllen. Ein klassisches linkes Eigengoal also, wo die Allgemeinheit mit Steuererhöhungen die Zeche zu zahlen hat. Die Thurgauer Bevölkerung war cleverer: Dort wurde eine Initiative, die Gemeinsamkeiten mit derjenigen in St.Gallen aufweist, wuchtig verworfen und stattdessen einem Gegenvorschlag zugestimmt.

 

Pauschalbesteuerte zahlen neu deutlich mehr

Der St.Galler Gegenvorschlag verbessert das System der Pauschalbesteuerung und erhöht die Ansätze markant. Der massgebliche Aufwand für die Festsetzung der Einkommenssteuer soll mindestens dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses entsprechen und mindestens 600‘000 Franken betragen. Das steuerbare Vermögen soll mindestens 12 Mio. Franken betragen. Das ist deutlich mehr, als der Bund den Kantonen vorschlägt. Bisher zahlten pauschalbesteuerte Personen durchschnittlich rund 70‘000 Franken Kantons- und Gemeindesteuern. Mit der Neuregelung gemäss Gegenvorschlag würde der zu zahlende Betrag auf mindestens 180‘000 Franken erhöht. Hinzu kommt die direkte Bundessteuer.

 

Das Gewerbe stärken

Pauschalbesteuerte investieren grosse Beträge in Wohneigentum und sie tätigen hohe Konsumausgaben. Beides kommt in hohem Masse unserem Gewerbe zu gute. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung gefährdet deshalb wichtige Arbeitsplätze in unserem Kanton.

 

Rückfragen bitte an:
Stand Altstätten: Christoph Graf, Vizepräsident Jungfreisinnige Region Rheintal, Tel. 076 426 73 55

Stand St.Gallen: Odilo Lamprecht, Vizepräsident Jungfreisinnige Region SG-Gossau, Tel. 079 336 78 57

Allgemein: Adrian Schumacher, Geschäftsführer FDP.Die Liberalen St.Gallen, Tel. 079 207 45 35

Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:15 Uhr

Sesselkleberaktion auf dem Marktplatz

Written by Alex Debrunner

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Als Paul Rechsteiner, Toni Brunner und Co. maskiert, machten die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen am vergangen Samstag auf die Sesselkleber in den eidgenössischen Räten aufmerksam.

 

 „Es gibt diverse Parlamentarier, die schon über 12 Jahre auf ihrem Sessel in Bern kleben. Diese Leute haben keine neuen Ideen mehr. Jetzt braucht es junge Stimmen in Bern, die frischen Wind bringen“, erklärt Nationalratskandidat Christoph Graf.

 

Drei Jungfreisinnige verkleideten sich als Paul Rechteiner, Eugen David und Toni Brunner maskiert und trugen Schilder um den Hals mit der Anzahl Jahre, die diese Parlamentarier schon in Bern sitzen.

 

Für die Aktion wurden eigens Flyer gedruckt, die dann an die Bevölkerung verteilt wurden. Zu jedem Flyer gab es ein „Biberli“ oder einen „Mohrenkopf“. Interessierte Passanten durften sich dann auch mit den Sesselklebern ablichten lassen.

 

„Die Bevölkerung hat unser Anliegen grösstenteils gut verstanden. Die meisten Leute stossen sich daran, dass beispielweise Rechtsteiner schon 25 Jahre im Parlament sitzt“, so Nationalratskandidat Tobias Widmer.

 

Die Aktion wäre zuerst an der OLMA geplant gewesen; nachdem die Polizei in einem Fernsehinterview aber angedroht hat, die Aktion sofort aufzulösen, hat sich der Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen entschieden, die Aktion auf neutralem, öffentlichem Grund durchzuführen.

Freitag, den 14. Oktober 2011 um 17:28 Uhr

Gratis Glacé und Sonnencreme

Written by Christoph Graf

Etwas fürs Gemütglace-aktion

„Meist ist es als Politiker schwierig, auf der Strasse mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Da wir aberauch etwas „fürs Gemüt“ zu bieten hatten, war es dieses Mal beträchtlich einfacher“ so die
Nationalratskandidatin und Präsidentin der Jungfreisinnigen, Gloria M. Schöbi (Au). Mit von der Partie waren die beiden anderen Nationalratskandidaten und Vorstandsmitglieder Gabriel Frey (Au) und Christoph Graf (Lüchingen) und Generalsekretärin Alexandra Schöbi (Au).


Ob Jung oder Alt

Die Gratis-Glacés kamen bei allen gut an, ob jung oder alt. „Viele Leute waren etwas verdutzt und haben gefragt, ob das wirklich gratis sei“, so Gabriel Frey.
Rund 400 Glacés und 300 Sonnencrèmes durften an die Badibesucher verteilt werden. Ob Erwachsener, Jugendlicher oder Kind, jeder nahm die Gelegenheit für eine kleine Erfrischung an.„Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Gemeinde Widnau und die Badi mit unserer Aktion einverstanden waren“ erklärtVize-Präsident Christoph Graf.


Die Aktion war der Auftakt zum Wahlkampf der Jungfreisinnigen im Rheintal. Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:57 Uhr

Crêpes und Freibier

Written by Christoph Graf

Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal verkauften vergangenen
Sonntag an der Chilbi Au Crêpes und Freibier. Zudem wurde die Aktion genutzt, um mit der
lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.dsc_0199


Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal hatten eine weitere Gelegenheit, in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu treten. Die Kandidaten Gloria Schöbi, Gabriel Frey und Christoph Graf bereiteten verschieden Sorten Crêpes zu. „Zu jedem Crêpe gab‘s ein Bier mit unserer eigens für den Wahlkampf kreierten Etikette.“ so Gloria Schöbi.


Die Crêpes-Platte wurde vom Kino Madlen gesponsert. „Wir haben uns sehr gefreut, dass das Kino Madlen uns die Platte zur Verfügung gestellt hat. Gerade als Jungpartei sind wir auf solche Zuwendungen angewiesen“ erklärt Christoph Graf.


Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Nationalratskandidaten und den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.