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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:38 Uhr

Partei besucht Bundeshaus und Ammann Group

Written by  Christoph Graf
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bundeshausDie Jungfreisinnigen Region Rheintal besuchten vergangenen Donnerstag das Bundeshaus.
Neben einer Führung durch den Parlamentssitz, durften die JFRH dem jungfreisinnigen Nationalrat Christian Wasserfallen einige Fragen stellen. Am Nachmittag stand der Besuch der Ammann Group in Langenthal auf dem Programm.


12 Rheintaler Jungfreisinnige besuchten am vergangenen Donnerstag das Bundeshaus in Bern. Als erstes stand ein Gespräch mit NR Christian Wasserfallen auf dem Programm. Wasserfallen nahm sich über eine halbe Stunde Zeit, um den Jungfreisinnigen über seinen Werdegang zu erzählen. „Wasserfallen hat uns
dargelegt, dass man als frisch gewählter Nationalrat zwar herzlich willkommen geheissen wird, aber man dann bei der Verteilung der Kommissionssitze hinten anstehen muss“, erklärt Gabriel Frey, selbst
Nationalratskandidat und Organisator des Events.


Livedebatte im Ratssaal
Anschliessend begleitete Nationalrat Wasserfallen die Delegation auf die Besuchertribüne. „Wir konnten
auf der Tribüne live die Debatte zum Bankengesetz verfolgen. Das war schon etwas anderes als im
Fernsehen“, so Nationalratskandidat Christoph Graf. Als letztes Stand eine Führung durch das
Bundeshaus auf dem Programm. Interessant war vor allem der Eingangsbereich, in dem architektonisch
die verschiedenen Sprachen, Kantone und Wirtschaftszweige sowie Lebensbereiche in der Schweiz
dargestellt sind.


ammann

Erfolgreiches Unternehmen


Am Nachmittag besuchten die Jungfreisinnigen die Ammann Group in Langenthal. Ammann produziert auf der ganzen Welt Maschinen und Anlagen, um Asphalt herzustellen und zu verarbeiten. Nach einer kurzen Einführung durch die Assistentin des CEO wurde die Delegation an zwei Lehrlinge des Betriebes
übergeben.


Mit viel Engagement und Fachwissen erklärten die beiden Lehrlingen den Jungfreisinnigen wie die Produktionsprozesse vor sich gehen, welche Unternehmensphilosophie gelebt wird und wo was hergestellt und montiert wird. „Die grossen Hallen mit Maschinen, Lasern und Kränen waren schon sehr
eindrücklich. Besonders bemerkenswert war wohl die ganze Logistik: Dass diese reibungslos funktioniert ist bei einem so grossen Betrieb schon eine Leistung“, so Nationalratskandidaten Gloria Schöbi, Präsidentin der Jungfreisinnigen Rheintal.

Last modified on Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:56 Uhr

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