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Aktuell
Freitag, den 18. Mai 2012 um 12:54 Uhr

Hauptversammlung der Jungfreisinnigen Wil und Umgebung

bericht generalversammlung 2_html_2d8c44f2Am vergangenen Mittwoch luden die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung zur ersten Generalversammlung seit ihrer Gründung. Die junge Partei konnte im letzten Jahr nicht nur eine solide Mitgliederbasis aufbauen, sondern positionierte sich unter der Federführung des Präsidenten Marc Flückiger auch erfolgreich im Wahlkampf. Dank engagierten Mitgliedern wurde und wird die Partei in der Region als positive Kraft wahrgenommen, die mit ihren Aktionen frischen Wind in die angestaubte regionale Politszene bringt. Der Dank gilt aber nicht zuletzt auch der Mutterpartei, die sich über eine Verjüngung der politischen Akteure freut und die JFWU tatkräftig unterstützt.

 

Das junge Alter unserer Partei ist im Grunde genommen ihr grosses Potenzial. Ohne auf verhärtete Verhandlungsfronten und Parteiengezänk Rücksicht nehmen zu müssen, kann sie vorurteilslos hinterfragen und konstruktiv (auch überparteilich) politisieren. Um dieses Potenzial voll ausschöpfen zu können, sind wir Jungfreisinnige ständig auf neue Mitglieder angewiesen, die dem liberalen Gedankengut Leben einhauchen möchten. Wir wollen Politik für die junge Generation erlebbar machen und bieten dafür unsere Partei als Plattform an. Interessenten heissen wir an unserem monatlichen Stamm in der Angostura-Bar in Wil immer herzlich willkommen!

Die JFWU werden in nächster Zeit mit neuen Aktionen auf sich aufmerksam machen und freuen sich auf ein spannendes Vereinsjahr.

 

 

Jannik Schweizer

Jungfreisinnige Wil und Umgebung

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Samstag, den 31. März 2012 um 12:51 Uhr

Mit neuem Vorstand und neuem Schwung ins Stadtparlament

St. Gallen. Am vergangenen Freitag, 30. März 2012, fand die ordentliche Hauptversammlung der Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau im Restaurant Marktplatz in St. Gallen statt. Es konnte auf ein sehr aktives Parteijahr zurückgeblickt werden, gleichzeitig setzten die Jungfreisinnigen sich aber auch hohe Ziele für das nächste Parteijahr.


Der abtretende Präsident Tobias Widmer legte in seinem Jahresbericht

vorstand

besonderes Augenmerk auf die vergangenen Wahlen. Bei den Nationalratswahlen konnten drei Jungfreisinnige aus der Region (Tobias Widmer, Odilo Lamprecht, Jasmin Wehlitz) auf der Liste der Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen beachtenswerte Resultate erreichen. Besonders aber im Laufe der Kantonsratswahlen hätten die drei Kandidierenden Odilo Lamprecht, Pascal Stäheli und Tobias Widmer klar gezeigt, dass sich trotz jungen Alters mit viel Engagement viele Stimmen holen lassen. Im Kantonsratswahlkampf konnte auch die Zusammenarbeit mit der Mutterpartei intensiviert werden, da die drei Jungfreisinnigen auf der regionalen FDP-Liste kandidierten.

 

Die diesjährige Hauptversammlung stand ganz im Zeichen von Neuwahlen des Vorstandes. Da Gründungspräsident Tobias Widmer nach drei Jahren als Präsident zurücktrat, kandidierte der bisherige Vize-Präsident Odilo Lamprecht, St. Gallen, für das Amt des Präsidenten. Ebenso stellten sich Alex Debrunner, St. Gallen, für den Posten des Vize-Präsidenten, Samuel Angehrn, St. Gallen, als Finanzverantwortlicher und Simon Scherrer, Mörschwil, als Webmaster/Kommunikationschef zur Wahl. Der neue Vorstand wurde mit einem grossen Applaus angenommen.

(Bild (v. l. n. r.): Simon Scherrer (Mörschwil; Internet/Kommunikation), Samuel Angehrn (St. Gallen; Finanzen), Odilo Lamprecht (St. Gallen; Präsident), Alex Debrunner (Gossau; Vize-Präsident, Aktuar))

 

In seinem Ausblick auf das nächste Jahr setzte der neugewählte Präsident Odilo Lamprecht den Fokus vor allem auf Beibehalt des Engagements und eine verstärkte Medienpräsenz. Als Folge der verstärkten Anwesenheit in den Medien sollten auch höhere Mitgliederzahlen resultieren. Ebenso fixierte er das Ziel, bei den St. Galler Stadtparlamentswahlen im Herbst einen Sitz zu gewinnen. Auch dort werden die drei Jungfreisinnigen Odilo Lamprecht, Pascal Stäheli und Michael Kummer auf der FDP-Liste kandidieren.

 

Weitere Infos zu den Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau finden Sie unter www.jfrsg.ch.

 

Bei Fragen können Sie sich an unseren Präsidenten, Odilo Lamprecht, wenden:

Mobile: 079 336 78 57

Mail: lamprecht.odiloat-jfsgbluewin.ch

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Samstag, den 04. Februar 2012 um 12:24 Uhr

Rheintaler wird Präsident

Die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen haben gestern ihre Hauptversammlung
durchgeführt. An der Versammlung wurde der Lüchinger Christoph Graf zum
Kantonalpräsidenten gewählt.


christoph-grafST.GALLEN. Der Rheintaler Christoph Graf löst den langjährigen Präsidenten Vincenz Rentsch
an der Spitze der Jungfreisinnigen ab. Graf ist seit 2008 Mitglieder der Jungfreisinnigen. Er war 2009 im
Gründungsvorstand der Regionalpartei Jungfreisinnige Region Rheintal und bekleidet dort seit 2011 das
Amt des Vize-Präsidenten. 2010 wurde er als Pressechef in den kantonalen Vorstand gewählt; 2011 wurde
er zudem Vize-Präsident der Kantonalpartei. Im Herbst 2011 kandidierte er auf der Liste der
Jungfreisinnigen für den Nationalrat.

 

Christoph Graf wohnt in Lüchingen und studiert an der Universität Zürich Germanistik, Philosophie und
Politikwissenschaften. Zudem ist er Offizier der Schweizer Armee und Instrumentallehrer an Musikschule
Konservatorium Zürich.

 

Graf kandiert am 11. März auf der Liste der FDP.Die Liberalen Rheintal auch für den Kantonsrat.

 

Weitere Infos zu Christoph Graf finden Sie auf seiner Homepage: www.graf-christoph.ch
Weitere Infos zu den Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen finden Sie unter www.jfsg.ch.

 

Bei Fragen können Sie sich direkt an Christoph Graf, wenden:
Mobile: 076 426 73 55
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Montag, den 28. November 2011 um 21:04 Uhr

Liberal Award geht an David AG

liberalaward

Die Jungfreisinnigen RegionRheintal verliehen vergangen Freitag auf dem PEOPLE’s Business Airport Altenrhein den Liberal Award 2011 an die DAVID AG. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch eine Flughafenführung und ein Referat.

ALTENRHEIN. Vergangenen Freitag verliehen die Jungfreisinnigen Region Rheintal zum zweiten Mal den „Liberal Award“ an eine junge Rheintaler Persönlichkeit oder Unternehmung, die sich in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft mit innovativen Ideen engagiert hat: ganz nach dem Slogan „Junge fördern Junge“.

 

Klein aber oho
Der „Liberal Award“ 2012 ging an die Rheintaler DAVID AG: DAVID ist ein Unternehmen, dass im April 2006 gegründet wurde. Es stellt den allseits bekannten „David Energy Drink“ her. Die Jungfreisinnigen Region Rheintal haben den Liberal Award dieses Jahr an die DAVID AG verliehen, da sich dieses Unternehmen in einem sehr umkämpften Markt, wo Goliaths wie Coca- Cola und Red Bull keine Geschenke machen, durchsetzen können und kann inzwischen zahlreiche Partnerschaften, beispielsweise mit diversen Tankstellenshops, verzeichnen. An dem grossen Rheintaler Event, der RhEMA, wird sogar nur „David Energy Drink“ ausgeschenkt.

„Wir sind sehr stolz, den „Liberal Award“ erhalten zu haben: Wir waren anfangs sehr klein, eine richtige „Garagenfirma“ und wir wurden oft belächelt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass wer ein klares Ziel und einen starken Willen besitzt, seine Erwartungen sogar weit übertreffen wird. Dazu braucht es natürlich auch eine ausserordentliche Ausdauer“ so Francesco Spagnolo, der für die DAVID AG den Award entgegengenommen hat.

 

Anlass gewinnt an Ausstrahlungskraft
Der Liberal Award wurde bereits zum zweiten Mal verliehen. „Wir durften dieses Jahr, im Vergleich zu 2010, fast doppelt so viele Gäste an der Verleihung begrüssen“ erklärt Gloria M. Schöbi, die Präsidentin der Jungfreisinnigen Region Rheintal.

Denselben Umstand thematisiert der Vize- Präsident der jungfreisinnigen Kantonalpartei, Christoph Graf, in seinem Grusswort: „Es freut mich ausserordentlich, nicht nur viele Jungfreisinnige aus anderen Regionen, sondern auch zahlreiche hochkarätige Gäste begrüssen zu
dürfen.“

Die Gästeliste war punkto Alter und regionaler Herkunft bunt gemischt: Neben diversen Jungfreisinnigen durften unter anderem der Vertreter des Hauptsponsors Alpha Bank Rheintal, Markus Dubach, desweiteren MarcMächler, Präsident der FDP.Die Liberalen St.Gallen, FDP-Kantonrat Andreas Eggenberger, der Rorschacher FDPRegionalparteipräsident Michael Haas, die Vize- Präsidentin der FDP.Die Liberalen Rheintal, Désirée Seitz, sowie diverse Alt-Mandatsträger und Mitglieder der FDP begrüsst werden.

 

Rheintaler Bank als Hauptsponsor
„Ohne unseren Hauptsponsor, die Alpha Rheintal Bank, wäre dieser Anlass für uns nicht durchführbar. An dieser Stelle möchte ich mich für das Engagement der Bank herzlich bedanken“ so Schöbi.
Die Alpha Rheintal Bank fungierte schon beim Liberal Award 2010 als Hauptsponsor. Neben der Alpha Bank wurden die Jungfreisinnigen Region Rheintal von diversen weiteren Personen mit Spenden unterstützt.

 

Attraktives Rahmenprogramm
Vor der Verleihung durften die Jungfreisinnigen mit ihren rund 40 Gästen den Flughafen Altenrhein besichtigen: Neben Informationen zu Geschichte des Flughafens und seiner Infrastruktur wurden auch Einblicke in die Prozesse rund um den Flugverkehr gegeben: Wie das Röntgengerät beim Security Check funktionieren, wie das Gepäck ins Flugzeug gelangt und wie vorgegangen wird, wenn ein Umfall passiert, waren nur einige der Themen, die angesprochen wurden.
Als Höhepunkt darf man die Besichtigung der Flotte der neuen Airline bezeichnen. Nicht wenige Gäste wären am liebsten gleich im Flugzeug sitzen geblieben, um gleich nach Wien oder Sardinien zu fliegen.

Referat vom Flughafen-Chef
Nach der Führung hielt der CEO von Flughafen und neuer Airline, Armin Unternährer, während dem Apéro ein Referat mit Diskussion. Unternährer war Mitglied des Krisenstabs beimUnglück in Halifax, 1998. Neben den Ausführungen zu seiner Tätigkeit während der Krisensituation nach dem Unglück in Halifaxbeantwortete Unternährer fast eine Stunde langauf seine offene und witzige Art Fragen zu seinem Werdegang, zum Flughafen und zur neuen Airline.

 

Award von einem jungen Künstler
Der Liberal Award der Jungfreisinnigen Region Rheintal wird jeweils von einem jungen Rheintaler Künstler gestaltet.
Dieses Mal hat sich der Vorstand für den Auer Christian Riederer entschieden. Riederer hat ein Atelier in Abtwil SG. Er fertigt Eisenskulpturen für drinnen und draussen nach eigenen Ideen aus Rohren und Blech geschweisst, geschliffen und lackiert. Er setzt aber auch teilweise Objekte auf Anfrage auf seine kreative weise um. Damit angefangen hat Riederer vor ca. 3 Jahren. Christian Riederer ist ein junger, aufstrebender aber noch unbekannter Künstler.

Dies entspricht dem Slogan des Liberal Awards „Junge fördern Junge“.

Die nächste Verleihung findet voraussichtlich am letzten Novemberwochenende 2012 statt.

 

Weitere Infos:
Jungfreisinnige Region Rheintal:www.jfrh.ch
David AG: www.drinkdavid.com
Flughafen und Airline: www.peoples.ch

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Donnerstag, den 10. November 2011 um 20:46 Uhr

Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse

Gratis-Bratwürste für die Bevölkerung in St.Gallen und Altstätten

 

Im Kampf gegen die linke „Eigengoal“-Initiative organisieren die jungfreisinnigen St.Gallen als Teil des überparteilichen bürgerlichen Komitees am kommenden Samstag in Altstätten und St.Gallen zwei Standaktionen. In Anlehnung an den Slogan der Initianten werden Extrawürste an die Bevölkerung verteilt und für ein Ja zum Gegenvorschlag von Regierung und Parlament geworben.

 

eigengoal

 

St.Gallen, 10.11.2011 | „Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse“ – mit diesem Motto wirbt das überparteiliche Komitee „Kein linkes Eigengoal!“ am kommenden Samstag für ein Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung bzw. für ein Ja zum austarierten Gegenvorschlag von Regierung und Parlament. Ab 11.00 Uhr erhalten Passanten auf dem Vorplatz beim Opitkgeschäft Ryser am Marktplatz in St.Gallen und an der Martgasse vor der Frauenhofresidenz in Altstätten Gratis-Bratwürste. Freiwillige Spenden kommen vollumfänglich einer gemeinnützigen Organisation im Kanton St.Gallen zu gut. Die Aktion endet um 14.00 Uhr oder allenfalls etwas früher – es hett, solangs hett! Das Komitee freut sich auf möglichst zahlreiche interessante Gespräche mit der Bevölkerung.

 

Gute Steuerzahler im Kanton halten

Für den Kanton St.Gallen hätte eine Abschaffung der Pauschalbesteuerung finanzielle Konsequenzen. Im Kanton Zürich wurde die Pauschalbesteuerung vor zweieinhalb Jahren durch eine Volksabstimmung abgeschafft, mit der Folge, dass vermögende Ausländerinnen und Ausländer weggezogen sind. Die Folge: Das klaffende Loch in den Kantonsfinanzen haben andere – die Bürgerinnen und Bürger – zu füllen. Ein klassisches linkes Eigengoal also, wo die Allgemeinheit mit Steuererhöhungen die Zeche zu zahlen hat. Die Thurgauer Bevölkerung war cleverer: Dort wurde eine Initiative, die Gemeinsamkeiten mit derjenigen in St.Gallen aufweist, wuchtig verworfen und stattdessen einem Gegenvorschlag zugestimmt.

 

Pauschalbesteuerte zahlen neu deutlich mehr

Der St.Galler Gegenvorschlag verbessert das System der Pauschalbesteuerung und erhöht die Ansätze markant. Der massgebliche Aufwand für die Festsetzung der Einkommenssteuer soll mindestens dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses entsprechen und mindestens 600‘000 Franken betragen. Das steuerbare Vermögen soll mindestens 12 Mio. Franken betragen. Das ist deutlich mehr, als der Bund den Kantonen vorschlägt. Bisher zahlten pauschalbesteuerte Personen durchschnittlich rund 70‘000 Franken Kantons- und Gemeindesteuern. Mit der Neuregelung gemäss Gegenvorschlag würde der zu zahlende Betrag auf mindestens 180‘000 Franken erhöht. Hinzu kommt die direkte Bundessteuer.

 

Das Gewerbe stärken

Pauschalbesteuerte investieren grosse Beträge in Wohneigentum und sie tätigen hohe Konsumausgaben. Beides kommt in hohem Masse unserem Gewerbe zu gute. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung gefährdet deshalb wichtige Arbeitsplätze in unserem Kanton.

 

Rückfragen bitte an:
Stand Altstätten: Christoph Graf, Vizepräsident Jungfreisinnige Region Rheintal, Tel. 076 426 73 55

Stand St.Gallen: Odilo Lamprecht, Vizepräsident Jungfreisinnige Region SG-Gossau, Tel. 079 336 78 57

Allgemein: Adrian Schumacher, Geschäftsführer FDP.Die Liberalen St.Gallen, Tel. 079 207 45 35

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Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:15 Uhr

Sesselkleberaktion auf dem Marktplatz

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Als Paul Rechsteiner, Toni Brunner und Co. maskiert, machten die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen am vergangen Samstag auf die Sesselkleber in den eidgenössischen Räten aufmerksam.

 

 „Es gibt diverse Parlamentarier, die schon über 12 Jahre auf ihrem Sessel in Bern kleben. Diese Leute haben keine neuen Ideen mehr. Jetzt braucht es junge Stimmen in Bern, die frischen Wind bringen“, erklärt Nationalratskandidat Christoph Graf.

 

Drei Jungfreisinnige verkleideten sich als Paul Rechteiner, Eugen David und Toni Brunner maskiert und trugen Schilder um den Hals mit der Anzahl Jahre, die diese Parlamentarier schon in Bern sitzen.

 

Für die Aktion wurden eigens Flyer gedruckt, die dann an die Bevölkerung verteilt wurden. Zu jedem Flyer gab es ein „Biberli“ oder einen „Mohrenkopf“. Interessierte Passanten durften sich dann auch mit den Sesselklebern ablichten lassen.

 

„Die Bevölkerung hat unser Anliegen grösstenteils gut verstanden. Die meisten Leute stossen sich daran, dass beispielweise Rechtsteiner schon 25 Jahre im Parlament sitzt“, so Nationalratskandidat Tobias Widmer.

 

Die Aktion wäre zuerst an der OLMA geplant gewesen; nachdem die Polizei in einem Fernsehinterview aber angedroht hat, die Aktion sofort aufzulösen, hat sich der Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen entschieden, die Aktion auf neutralem, öffentlichem Grund durchzuführen.

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Freitag, den 14. Oktober 2011 um 17:28 Uhr

Gratis Glacé und Sonnencreme

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„Meist ist es als Politiker schwierig, auf der Strasse mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Da wir aberauch etwas „fürs Gemüt“ zu bieten hatten, war es dieses Mal beträchtlich einfacher“ so die
Nationalratskandidatin und Präsidentin der Jungfreisinnigen, Gloria M. Schöbi (Au). Mit von der Partie waren die beiden anderen Nationalratskandidaten und Vorstandsmitglieder Gabriel Frey (Au) und Christoph Graf (Lüchingen) und Generalsekretärin Alexandra Schöbi (Au).


Ob Jung oder Alt

Die Gratis-Glacés kamen bei allen gut an, ob jung oder alt. „Viele Leute waren etwas verdutzt und haben gefragt, ob das wirklich gratis sei“, so Gabriel Frey.
Rund 400 Glacés und 300 Sonnencrèmes durften an die Badibesucher verteilt werden. Ob Erwachsener, Jugendlicher oder Kind, jeder nahm die Gelegenheit für eine kleine Erfrischung an.„Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Gemeinde Widnau und die Badi mit unserer Aktion einverstanden waren“ erklärtVize-Präsident Christoph Graf.


Die Aktion war der Auftakt zum Wahlkampf der Jungfreisinnigen im Rheintal. Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.

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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:57 Uhr

Crêpes und Freibier

Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal verkauften vergangenen
Sonntag an der Chilbi Au Crêpes und Freibier. Zudem wurde die Aktion genutzt, um mit der
lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.dsc_0199


Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal hatten eine weitere Gelegenheit, in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu treten. Die Kandidaten Gloria Schöbi, Gabriel Frey und Christoph Graf bereiteten verschieden Sorten Crêpes zu. „Zu jedem Crêpe gab‘s ein Bier mit unserer eigens für den Wahlkampf kreierten Etikette.“ so Gloria Schöbi.


Die Crêpes-Platte wurde vom Kino Madlen gesponsert. „Wir haben uns sehr gefreut, dass das Kino Madlen uns die Platte zur Verfügung gestellt hat. Gerade als Jungpartei sind wir auf solche Zuwendungen angewiesen“ erklärt Christoph Graf.


Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Nationalratskandidaten und den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.

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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:38 Uhr

Partei besucht Bundeshaus und Ammann Group

bundeshausDie Jungfreisinnigen Region Rheintal besuchten vergangenen Donnerstag das Bundeshaus.
Neben einer Führung durch den Parlamentssitz, durften die JFRH dem jungfreisinnigen Nationalrat Christian Wasserfallen einige Fragen stellen. Am Nachmittag stand der Besuch der Ammann Group in Langenthal auf dem Programm.


12 Rheintaler Jungfreisinnige besuchten am vergangenen Donnerstag das Bundeshaus in Bern. Als erstes stand ein Gespräch mit NR Christian Wasserfallen auf dem Programm. Wasserfallen nahm sich über eine halbe Stunde Zeit, um den Jungfreisinnigen über seinen Werdegang zu erzählen. „Wasserfallen hat uns
dargelegt, dass man als frisch gewählter Nationalrat zwar herzlich willkommen geheissen wird, aber man dann bei der Verteilung der Kommissionssitze hinten anstehen muss“, erklärt Gabriel Frey, selbst
Nationalratskandidat und Organisator des Events.


Livedebatte im Ratssaal
Anschliessend begleitete Nationalrat Wasserfallen die Delegation auf die Besuchertribüne. „Wir konnten
auf der Tribüne live die Debatte zum Bankengesetz verfolgen. Das war schon etwas anderes als im
Fernsehen“, so Nationalratskandidat Christoph Graf. Als letztes Stand eine Führung durch das
Bundeshaus auf dem Programm. Interessant war vor allem der Eingangsbereich, in dem architektonisch
die verschiedenen Sprachen, Kantone und Wirtschaftszweige sowie Lebensbereiche in der Schweiz
dargestellt sind.


ammann

Erfolgreiches Unternehmen


Am Nachmittag besuchten die Jungfreisinnigen die Ammann Group in Langenthal. Ammann produziert auf der ganzen Welt Maschinen und Anlagen, um Asphalt herzustellen und zu verarbeiten. Nach einer kurzen Einführung durch die Assistentin des CEO wurde die Delegation an zwei Lehrlinge des Betriebes
übergeben.


Mit viel Engagement und Fachwissen erklärten die beiden Lehrlingen den Jungfreisinnigen wie die Produktionsprozesse vor sich gehen, welche Unternehmensphilosophie gelebt wird und wo was hergestellt und montiert wird. „Die grossen Hallen mit Maschinen, Lasern und Kränen waren schon sehr
eindrücklich. Besonders bemerkenswert war wohl die ganze Logistik: Dass diese reibungslos funktioniert ist bei einem so grossen Betrieb schon eine Leistung“, so Nationalratskandidaten Gloria Schöbi, Präsidentin der Jungfreisinnigen Rheintal.

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