Liberal Award geht an David AG

Die Jungfreisinnigen RegionRheintal verliehen vergangen Freitag auf dem PEOPLE’s Business Airport Altenrhein den Liberal Award 2011 an die DAVID AG. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch eine Flughafenführung und ein Referat.
ALTENRHEIN. Vergangenen Freitag verliehen die Jungfreisinnigen Region Rheintal zum zweiten Mal den „Liberal Award“ an eine junge Rheintaler Persönlichkeit oder Unternehmung, die sich in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft mit innovativen Ideen engagiert hat: ganz nach dem Slogan „Junge fördern Junge“.
Klein aber oho
Der „Liberal Award“ 2012 ging an die Rheintaler DAVID AG: DAVID ist ein Unternehmen, dass im April 2006 gegründet wurde. Es stellt den allseits bekannten „David Energy Drink“ her. Die Jungfreisinnigen Region Rheintal haben den Liberal Award dieses Jahr an die DAVID AG verliehen, da sich dieses Unternehmen in einem sehr umkämpften Markt, wo Goliaths wie Coca- Cola und Red Bull keine Geschenke machen, durchsetzen können und kann inzwischen zahlreiche Partnerschaften, beispielsweise mit diversen Tankstellenshops, verzeichnen. An dem grossen Rheintaler Event, der RhEMA, wird sogar nur „David Energy Drink“ ausgeschenkt.
„Wir sind sehr stolz, den „Liberal Award“ erhalten zu haben: Wir waren anfangs sehr klein, eine richtige „Garagenfirma“ und wir wurden oft belächelt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass wer ein klares Ziel und einen starken Willen besitzt, seine Erwartungen sogar weit übertreffen wird. Dazu braucht es natürlich auch eine ausserordentliche Ausdauer“ so Francesco Spagnolo, der für die DAVID AG den Award entgegengenommen hat.
Anlass gewinnt an Ausstrahlungskraft
Der Liberal Award wurde bereits zum zweiten Mal verliehen. „Wir durften dieses Jahr, im Vergleich zu 2010, fast doppelt so viele Gäste an der Verleihung begrüssen“ erklärt Gloria M. Schöbi, die Präsidentin der Jungfreisinnigen Region Rheintal.
Denselben Umstand thematisiert der Vize- Präsident der jungfreisinnigen Kantonalpartei, Christoph Graf, in seinem Grusswort: „Es freut mich ausserordentlich, nicht nur viele Jungfreisinnige aus anderen Regionen, sondern auch zahlreiche hochkarätige Gäste begrüssen zu
dürfen.“
Die Gästeliste war punkto Alter und regionaler Herkunft bunt gemischt: Neben diversen Jungfreisinnigen durften unter anderem der Vertreter des Hauptsponsors Alpha Bank Rheintal, Markus Dubach, desweiteren MarcMächler, Präsident der FDP.Die Liberalen St.Gallen, FDP-Kantonrat Andreas Eggenberger, der Rorschacher FDPRegionalparteipräsident Michael Haas, die Vize- Präsidentin der FDP.Die Liberalen Rheintal, Désirée Seitz, sowie diverse Alt-Mandatsträger und Mitglieder der FDP begrüsst werden.
Rheintaler Bank als Hauptsponsor
„Ohne unseren Hauptsponsor, die Alpha Rheintal Bank, wäre dieser Anlass für uns nicht durchführbar. An dieser Stelle möchte ich mich für das Engagement der Bank herzlich bedanken“ so Schöbi.
Die Alpha Rheintal Bank fungierte schon beim Liberal Award 2010 als Hauptsponsor. Neben der Alpha Bank wurden die Jungfreisinnigen Region Rheintal von diversen weiteren Personen mit Spenden unterstützt.
Attraktives Rahmenprogramm
Vor der Verleihung durften die Jungfreisinnigen mit ihren rund 40 Gästen den Flughafen Altenrhein besichtigen: Neben Informationen zu Geschichte des Flughafens und seiner Infrastruktur wurden auch Einblicke in die Prozesse rund um den Flugverkehr gegeben: Wie das Röntgengerät beim Security Check funktionieren, wie das Gepäck ins Flugzeug gelangt und wie vorgegangen wird, wenn ein Umfall passiert, waren nur einige der Themen, die angesprochen wurden.
Als Höhepunkt darf man die Besichtigung der Flotte der neuen Airline bezeichnen. Nicht wenige Gäste wären am liebsten gleich im Flugzeug sitzen geblieben, um gleich nach Wien oder Sardinien zu fliegen.
Referat vom Flughafen-Chef
Nach der Führung hielt der CEO von Flughafen und neuer Airline, Armin Unternährer, während dem Apéro ein Referat mit Diskussion. Unternährer war Mitglied des Krisenstabs beimUnglück in Halifax, 1998. Neben den Ausführungen zu seiner Tätigkeit während der Krisensituation nach dem Unglück in Halifaxbeantwortete Unternährer fast eine Stunde langauf seine offene und witzige Art Fragen zu seinem Werdegang, zum Flughafen und zur neuen Airline.
Award von einem jungen Künstler
Der Liberal Award der Jungfreisinnigen Region Rheintal wird jeweils von einem jungen Rheintaler Künstler gestaltet.
Dieses Mal hat sich der Vorstand für den Auer Christian Riederer entschieden. Riederer hat ein Atelier in Abtwil SG. Er fertigt Eisenskulpturen für drinnen und draussen nach eigenen Ideen aus Rohren und Blech geschweisst, geschliffen und lackiert. Er setzt aber auch teilweise Objekte auf Anfrage auf seine kreative weise um. Damit angefangen hat Riederer vor ca. 3 Jahren. Christian Riederer ist ein junger, aufstrebender aber noch unbekannter Künstler.
Dies entspricht dem Slogan des Liberal Awards „Junge fördern Junge“.
Die nächste Verleihung findet voraussichtlich am letzten Novemberwochenende 2012 statt.
Weitere Infos:
Jungfreisinnige Region Rheintal:www.jfrh.ch
David AG: www.drinkdavid.com
Flughafen und Airline: www.peoples.ch
Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse
Gratis-Bratwürste für die Bevölkerung in St.Gallen und Altstätten
Im Kampf gegen die linke „Eigengoal“-Initiative organisieren die jungfreisinnigen St.Gallen als Teil des überparteilichen bürgerlichen Komitees am kommenden Samstag in Altstätten und St.Gallen zwei Standaktionen. In Anlehnung an den Slogan der Initianten werden Extrawürste an die Bevölkerung verteilt und für ein Ja zum Gegenvorschlag von Regierung und Parlament geworben.

St.Gallen, 10.11.2011 | „Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse“ – mit diesem Motto wirbt das überparteiliche Komitee „Kein linkes Eigengoal!“ am kommenden Samstag für ein Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung bzw. für ein Ja zum austarierten Gegenvorschlag von Regierung und Parlament. Ab 11.00 Uhr erhalten Passanten auf dem Vorplatz beim Opitkgeschäft Ryser am Marktplatz in St.Gallen und an der Martgasse vor der Frauenhofresidenz in Altstätten Gratis-Bratwürste. Freiwillige Spenden kommen vollumfänglich einer gemeinnützigen Organisation im Kanton St.Gallen zu gut. Die Aktion endet um 14.00 Uhr oder allenfalls etwas früher – es hett, solangs hett! Das Komitee freut sich auf möglichst zahlreiche interessante Gespräche mit der Bevölkerung.
Gute Steuerzahler im Kanton halten
Für den Kanton St.Gallen hätte eine Abschaffung der Pauschalbesteuerung finanzielle Konsequenzen. Im Kanton Zürich wurde die Pauschalbesteuerung vor zweieinhalb Jahren durch eine Volksabstimmung abgeschafft, mit der Folge, dass vermögende Ausländerinnen und Ausländer weggezogen sind. Die Folge: Das klaffende Loch in den Kantonsfinanzen haben andere – die Bürgerinnen und Bürger – zu füllen. Ein klassisches linkes Eigengoal also, wo die Allgemeinheit mit Steuererhöhungen die Zeche zu zahlen hat. Die Thurgauer Bevölkerung war cleverer: Dort wurde eine Initiative, die Gemeinsamkeiten mit derjenigen in St.Gallen aufweist, wuchtig verworfen und stattdessen einem Gegenvorschlag zugestimmt.
Pauschalbesteuerte zahlen neu deutlich mehr
Der St.Galler Gegenvorschlag verbessert das System der Pauschalbesteuerung und erhöht die Ansätze markant. Der massgebliche Aufwand für die Festsetzung der Einkommenssteuer soll mindestens dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses entsprechen und mindestens 600‘000 Franken betragen. Das steuerbare Vermögen soll mindestens 12 Mio. Franken betragen. Das ist deutlich mehr, als der Bund den Kantonen vorschlägt. Bisher zahlten pauschalbesteuerte Personen durchschnittlich rund 70‘000 Franken Kantons- und Gemeindesteuern. Mit der Neuregelung gemäss Gegenvorschlag würde der zu zahlende Betrag auf mindestens 180‘000 Franken erhöht. Hinzu kommt die direkte Bundessteuer.
Das Gewerbe stärken
Pauschalbesteuerte investieren grosse Beträge in Wohneigentum und sie tätigen hohe Konsumausgaben. Beides kommt in hohem Masse unserem Gewerbe zu gute. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung gefährdet deshalb wichtige Arbeitsplätze in unserem Kanton.
Rückfragen bitte an:
Stand Altstätten: Christoph Graf, Vizepräsident Jungfreisinnige Region Rheintal, Tel. 076 426 73 55
Stand St.Gallen: Odilo Lamprecht, Vizepräsident Jungfreisinnige Region SG-Gossau, Tel. 079 336 78 57
Allgemein: Adrian Schumacher, Geschäftsführer FDP.Die Liberalen St.Gallen, Tel. 079 207 45 35
Gratis Glacé und Sonnencreme
Etwas fürs Gemüt
„Meist ist es als Politiker schwierig, auf der Strasse mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Da wir aberauch etwas „fürs Gemüt“ zu bieten hatten, war es dieses Mal beträchtlich einfacher“ so die
Nationalratskandidatin und Präsidentin der Jungfreisinnigen, Gloria M. Schöbi (Au). Mit von der Partie waren die beiden anderen Nationalratskandidaten und Vorstandsmitglieder Gabriel Frey (Au) und Christoph Graf (Lüchingen) und Generalsekretärin Alexandra Schöbi (Au).
Ob Jung oder Alt
Die Gratis-Glacés kamen bei allen gut an, ob jung oder alt. „Viele Leute waren etwas verdutzt und haben gefragt, ob das wirklich gratis sei“, so Gabriel Frey.
Rund 400 Glacés und 300 Sonnencrèmes durften an die Badibesucher verteilt werden. Ob Erwachsener, Jugendlicher oder Kind, jeder nahm die Gelegenheit für eine kleine Erfrischung an.„Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Gemeinde Widnau und die Badi mit unserer Aktion einverstanden waren“ erklärtVize-Präsident Christoph Graf.
Die Aktion war der Auftakt zum Wahlkampf der Jungfreisinnigen im Rheintal. Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.
Crêpes und Freibier
Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal verkauften vergangenen
Sonntag an der Chilbi Au Crêpes und Freibier. Zudem wurde die Aktion genutzt, um mit der
lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.
Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal hatten eine weitere Gelegenheit, in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu treten. Die Kandidaten Gloria Schöbi, Gabriel Frey und Christoph Graf bereiteten verschieden Sorten Crêpes zu. „Zu jedem Crêpe gab‘s ein Bier mit unserer eigens für den Wahlkampf kreierten Etikette.“ so Gloria Schöbi.
Die Crêpes-Platte wurde vom Kino Madlen gesponsert. „Wir haben uns sehr gefreut, dass das Kino Madlen uns die Platte zur Verfügung gestellt hat. Gerade als Jungpartei sind wir auf solche Zuwendungen angewiesen“ erklärt Christoph Graf.
Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Nationalratskandidaten und den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.
