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Displaying items by tag: Jungfreisinnige
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 12:36 Uhr

Chlaus Jungfreisinnige

Chlaus

 

 

Auch dieses Jahr kamen die Jungfreisinnigen Thurgau, Appenzell und Sankt Gallen zum gemütlichen Chlaushöck in Hof zu Wil zusammen. Die Stimmung war friedlich und ausgelassen, und das Essen hat wunderbar geschmeckt. Für eine lustige Überrauschung sorgte der Samichlaus, begleitet von seinem Schmutzli. Es wurde viel gelacht als der Chlaus mit jeden einzelnen Jungfreisinn sprach.
Am Ende gab es noch "Nüssli" und "Schoggi". Es war ein sehr gelunger Abend der schon wieder Vorfreude auf den Chlaushöck vom nächsten Jahr weckt. Wir möchten uns noch herzlich bei unseren Sponsoren, Bäckerei Eberle und Kostezer Wil, bedanken.

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Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:15 Uhr

Sesselkleberaktion auf dem Marktplatz

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Als Paul Rechsteiner, Toni Brunner und Co. maskiert, machten die Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen am vergangen Samstag auf die Sesselkleber in den eidgenössischen Räten aufmerksam.

 

 „Es gibt diverse Parlamentarier, die schon über 12 Jahre auf ihrem Sessel in Bern kleben. Diese Leute haben keine neuen Ideen mehr. Jetzt braucht es junge Stimmen in Bern, die frischen Wind bringen“, erklärt Nationalratskandidat Christoph Graf.

 

Drei Jungfreisinnige verkleideten sich als Paul Rechteiner, Eugen David und Toni Brunner maskiert und trugen Schilder um den Hals mit der Anzahl Jahre, die diese Parlamentarier schon in Bern sitzen.

 

Für die Aktion wurden eigens Flyer gedruckt, die dann an die Bevölkerung verteilt wurden. Zu jedem Flyer gab es ein „Biberli“ oder einen „Mohrenkopf“. Interessierte Passanten durften sich dann auch mit den Sesselklebern ablichten lassen.

 

„Die Bevölkerung hat unser Anliegen grösstenteils gut verstanden. Die meisten Leute stossen sich daran, dass beispielweise Rechtsteiner schon 25 Jahre im Parlament sitzt“, so Nationalratskandidat Tobias Widmer.

 

Die Aktion wäre zuerst an der OLMA geplant gewesen; nachdem die Polizei in einem Fernsehinterview aber angedroht hat, die Aktion sofort aufzulösen, hat sich der Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton St.Gallen entschieden, die Aktion auf neutralem, öffentlichem Grund durchzuführen.

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Freitag, den 14. Oktober 2011 um 17:28 Uhr

Gratis Glacé und Sonnencreme

Etwas fürs Gemütglace-aktion

„Meist ist es als Politiker schwierig, auf der Strasse mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Da wir aberauch etwas „fürs Gemüt“ zu bieten hatten, war es dieses Mal beträchtlich einfacher“ so die
Nationalratskandidatin und Präsidentin der Jungfreisinnigen, Gloria M. Schöbi (Au). Mit von der Partie waren die beiden anderen Nationalratskandidaten und Vorstandsmitglieder Gabriel Frey (Au) und Christoph Graf (Lüchingen) und Generalsekretärin Alexandra Schöbi (Au).


Ob Jung oder Alt

Die Gratis-Glacés kamen bei allen gut an, ob jung oder alt. „Viele Leute waren etwas verdutzt und haben gefragt, ob das wirklich gratis sei“, so Gabriel Frey.
Rund 400 Glacés und 300 Sonnencrèmes durften an die Badibesucher verteilt werden. Ob Erwachsener, Jugendlicher oder Kind, jeder nahm die Gelegenheit für eine kleine Erfrischung an.„Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Gemeinde Widnau und die Badi mit unserer Aktion einverstanden waren“ erklärtVize-Präsident Christoph Graf.


Die Aktion war der Auftakt zum Wahlkampf der Jungfreisinnigen im Rheintal. Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.

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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:57 Uhr

Crêpes und Freibier

Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal verkauften vergangenen
Sonntag an der Chilbi Au Crêpes und Freibier. Zudem wurde die Aktion genutzt, um mit der
lokalen Bevölkerung in Kontakt zu treten.dsc_0199


Die Nationalratskandidaten der Jungfreisinnigen Region Rheintal hatten eine weitere Gelegenheit, in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung zu treten. Die Kandidaten Gloria Schöbi, Gabriel Frey und Christoph Graf bereiteten verschieden Sorten Crêpes zu. „Zu jedem Crêpe gab‘s ein Bier mit unserer eigens für den Wahlkampf kreierten Etikette.“ so Gloria Schöbi.


Die Crêpes-Platte wurde vom Kino Madlen gesponsert. „Wir haben uns sehr gefreut, dass das Kino Madlen uns die Platte zur Verfügung gestellt hat. Gerade als Jungpartei sind wir auf solche Zuwendungen angewiesen“ erklärt Christoph Graf.


Weitere Aktivitäten werden folgen. Infos zu den Nationalratskandidaten und den Jungfreisinnigen Region Rheintal gibt es unter www.jfrh.ch.

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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:38 Uhr

Partei besucht Bundeshaus und Ammann Group

bundeshausDie Jungfreisinnigen Region Rheintal besuchten vergangenen Donnerstag das Bundeshaus.
Neben einer Führung durch den Parlamentssitz, durften die JFRH dem jungfreisinnigen Nationalrat Christian Wasserfallen einige Fragen stellen. Am Nachmittag stand der Besuch der Ammann Group in Langenthal auf dem Programm.


12 Rheintaler Jungfreisinnige besuchten am vergangenen Donnerstag das Bundeshaus in Bern. Als erstes stand ein Gespräch mit NR Christian Wasserfallen auf dem Programm. Wasserfallen nahm sich über eine halbe Stunde Zeit, um den Jungfreisinnigen über seinen Werdegang zu erzählen. „Wasserfallen hat uns
dargelegt, dass man als frisch gewählter Nationalrat zwar herzlich willkommen geheissen wird, aber man dann bei der Verteilung der Kommissionssitze hinten anstehen muss“, erklärt Gabriel Frey, selbst
Nationalratskandidat und Organisator des Events.


Livedebatte im Ratssaal
Anschliessend begleitete Nationalrat Wasserfallen die Delegation auf die Besuchertribüne. „Wir konnten
auf der Tribüne live die Debatte zum Bankengesetz verfolgen. Das war schon etwas anderes als im
Fernsehen“, so Nationalratskandidat Christoph Graf. Als letztes Stand eine Führung durch das
Bundeshaus auf dem Programm. Interessant war vor allem der Eingangsbereich, in dem architektonisch
die verschiedenen Sprachen, Kantone und Wirtschaftszweige sowie Lebensbereiche in der Schweiz
dargestellt sind.


ammann

Erfolgreiches Unternehmen


Am Nachmittag besuchten die Jungfreisinnigen die Ammann Group in Langenthal. Ammann produziert auf der ganzen Welt Maschinen und Anlagen, um Asphalt herzustellen und zu verarbeiten. Nach einer kurzen Einführung durch die Assistentin des CEO wurde die Delegation an zwei Lehrlinge des Betriebes
übergeben.


Mit viel Engagement und Fachwissen erklärten die beiden Lehrlingen den Jungfreisinnigen wie die Produktionsprozesse vor sich gehen, welche Unternehmensphilosophie gelebt wird und wo was hergestellt und montiert wird. „Die grossen Hallen mit Maschinen, Lasern und Kränen waren schon sehr
eindrücklich. Besonders bemerkenswert war wohl die ganze Logistik: Dass diese reibungslos funktioniert ist bei einem so grossen Betrieb schon eine Leistung“, so Nationalratskandidaten Gloria Schöbi, Präsidentin der Jungfreisinnigen Rheintal.

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Dienstag, den 13. September 2011 um 15:22 Uhr

...weil wir frei sind!

Weil wir frei sind!

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Mit diesem Leitspruch starten Odilo Lamprecht und Tobias Widmer in die Nationalratswahlen. Weil wir frei sind?

In einem Wahljahr wie diesem, in dem alle Parteien rechts, links, oben und unten und in der Mitte mit negativen Emotionen und Angstmacherei auf Stimmenfang gehen, wollen wir einen Kontrapunkt setzten.

 

George Orwell schrieb einst: "Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen."

 

Wir wollen nicht mit übereilten Entschlüssen oder mit dem Grundsatz "Besser keine Meinung als die falsche" um die Gunst des Wählers ringen wie alle anderen. Dadurch würden wir unsere eigene langjährige Überzeugung verraten und die Versorgungssicherheit der Schweiz riskieren. Wir wollen selber entscheiden wie unser Strom hergestellt wird - Weil wir frei sind.

 

Dem Arbeits- und Wohnraum Schweiz ist nicht gedient, indem man eine Käseglocke darüberstülpt, um das eigene Versagen in der Integrationspolitik und dem ausschliesslich eigenverantworteten Mangel an Fachkräften zu entfliehen. Wir wollen selber bestimmen, wer in der Schweiz arbeiten und wohnen darf – Weil wir frei sind.

 

Um in Zukunft vermehrt die Schweizer und speziell die Ostschweizer Wirtschaft zu stärken sollen die Nachwuchskräfte von morgen selber wählen, in welche Schule sie gehen, welche Lehre sie machen wollen oder was sie studieren wollen. Weil sie frei sein sollen.

 

Erfolg hat die Schweiz über Jahrzehnte und Krisen stets begleitet, dank konsequent liberaler Politik und sachlicher Diskussion.

Auf diesen Weg wollen wir zurückkehren, für eine gesunde Schweiz mit Zukunft – weil wir frei sind.

 

Tobias Widmer, Präsident Jungfreisinnige St. Gallen-Gossau und Nationalratskandidat

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Donnerstag, den 07. Juli 2011 um 20:25 Uhr

Startschuss in Kantonratswahlen 2012

Im Frühjahr 2012 finden die Kantonsratwahlen statt.
Die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung nominierten am Montag, 4. Juli 2011, im Pfarreiheim Jonschwil ihre Kandidaten.
Zusammen mit der FDP setzten sie das Ziel, die heutigen vier Sitze im Kantonsrat halten zu können. 

 

Die Kandidaten sind: Katharina Wäspe, Manuel Frei, Marc Flückiger, Marc Schürer, Dominique Läser, Jannik Schweizer und Thomas Anderegg.


JFWU_Kantonsratskandidaten_2012


Mehr Infos. unter:

http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2011/KW_27/Oberuzwil_Jonschwil/Artikel_16063

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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 21:34 Uhr

Nominationsversammlung der Jungfreisinnigen St. Gallen

Vergangenen Samstag Abend fand in St. Gallen in der Newsbar die Nominationsversammlung für die Nationalratswahlen 2011 der JFSG statt.

Als Einstieg in den Abend hielt alt Nationalrat Peter Weigelt ein Referat zum Thema "Social Media". Anhand aktueller Beispiele zeigte er gekonnt auf, warum Kommunikationsmittel wie Facebook und Twitter in der heutigen Zeit für einen erfolgreichen Wahlkampf nicht mehr wegzudenken sind und wie sie effizient und erfolgreich eingesetzt werden können.·

Anschliessend nominierten die anwesenden Mitglieder die 12 Kanditatinnen und Kanditaten sowie Vinz Rentsch für die FDP Liste.

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