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Samstag, den 31. März 2012 um 12:51 Uhr

Mit neuem Vorstand und neuem Schwung ins Stadtparlament

St. Gallen. Am vergangenen Freitag, 30. März 2012, fand die ordentliche Hauptversammlung der Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau im Restaurant Marktplatz in St. Gallen statt. Es konnte auf ein sehr aktives Parteijahr zurückgeblickt werden, gleichzeitig setzten die Jungfreisinnigen sich aber auch hohe Ziele für das nächste Parteijahr.


Der abtretende Präsident Tobias Widmer legte in seinem Jahresbericht

vorstand

besonderes Augenmerk auf die vergangenen Wahlen. Bei den Nationalratswahlen konnten drei Jungfreisinnige aus der Region (Tobias Widmer, Odilo Lamprecht, Jasmin Wehlitz) auf der Liste der Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen beachtenswerte Resultate erreichen. Besonders aber im Laufe der Kantonsratswahlen hätten die drei Kandidierenden Odilo Lamprecht, Pascal Stäheli und Tobias Widmer klar gezeigt, dass sich trotz jungen Alters mit viel Engagement viele Stimmen holen lassen. Im Kantonsratswahlkampf konnte auch die Zusammenarbeit mit der Mutterpartei intensiviert werden, da die drei Jungfreisinnigen auf der regionalen FDP-Liste kandidierten.

 

Die diesjährige Hauptversammlung stand ganz im Zeichen von Neuwahlen des Vorstandes. Da Gründungspräsident Tobias Widmer nach drei Jahren als Präsident zurücktrat, kandidierte der bisherige Vize-Präsident Odilo Lamprecht, St. Gallen, für das Amt des Präsidenten. Ebenso stellten sich Alex Debrunner, St. Gallen, für den Posten des Vize-Präsidenten, Samuel Angehrn, St. Gallen, als Finanzverantwortlicher und Simon Scherrer, Mörschwil, als Webmaster/Kommunikationschef zur Wahl. Der neue Vorstand wurde mit einem grossen Applaus angenommen.

(Bild (v. l. n. r.): Simon Scherrer (Mörschwil; Internet/Kommunikation), Samuel Angehrn (St. Gallen; Finanzen), Odilo Lamprecht (St. Gallen; Präsident), Alex Debrunner (Gossau; Vize-Präsident, Aktuar))

 

In seinem Ausblick auf das nächste Jahr setzte der neugewählte Präsident Odilo Lamprecht den Fokus vor allem auf Beibehalt des Engagements und eine verstärkte Medienpräsenz. Als Folge der verstärkten Anwesenheit in den Medien sollten auch höhere Mitgliederzahlen resultieren. Ebenso fixierte er das Ziel, bei den St. Galler Stadtparlamentswahlen im Herbst einen Sitz zu gewinnen. Auch dort werden die drei Jungfreisinnigen Odilo Lamprecht, Pascal Stäheli und Michael Kummer auf der FDP-Liste kandidieren.

 

Weitere Infos zu den Jungfreisinnigen Region St. Gallen-Gossau finden Sie unter www.jfrsg.ch.

 

Bei Fragen können Sie sich an unseren Präsidenten, Odilo Lamprecht, wenden:

Mobile: 079 336 78 57

Mail: lamprecht.odiloat-jfsgbluewin.ch

Published in JFRSG News
Donnerstag, den 10. November 2011 um 20:46 Uhr

Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse

Gratis-Bratwürste für die Bevölkerung in St.Gallen und Altstätten

 

Im Kampf gegen die linke „Eigengoal“-Initiative organisieren die jungfreisinnigen St.Gallen als Teil des überparteilichen bürgerlichen Komitees am kommenden Samstag in Altstätten und St.Gallen zwei Standaktionen. In Anlehnung an den Slogan der Initianten werden Extrawürste an die Bevölkerung verteilt und für ein Ja zum Gegenvorschlag von Regierung und Parlament geworben.

 

eigengoal

 

St.Gallen, 10.11.2011 | „Extrawürste für alle statt ein Loch in der Staatskasse“ – mit diesem Motto wirbt das überparteiliche Komitee „Kein linkes Eigengoal!“ am kommenden Samstag für ein Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung bzw. für ein Ja zum austarierten Gegenvorschlag von Regierung und Parlament. Ab 11.00 Uhr erhalten Passanten auf dem Vorplatz beim Opitkgeschäft Ryser am Marktplatz in St.Gallen und an der Martgasse vor der Frauenhofresidenz in Altstätten Gratis-Bratwürste. Freiwillige Spenden kommen vollumfänglich einer gemeinnützigen Organisation im Kanton St.Gallen zu gut. Die Aktion endet um 14.00 Uhr oder allenfalls etwas früher – es hett, solangs hett! Das Komitee freut sich auf möglichst zahlreiche interessante Gespräche mit der Bevölkerung.

 

Gute Steuerzahler im Kanton halten

Für den Kanton St.Gallen hätte eine Abschaffung der Pauschalbesteuerung finanzielle Konsequenzen. Im Kanton Zürich wurde die Pauschalbesteuerung vor zweieinhalb Jahren durch eine Volksabstimmung abgeschafft, mit der Folge, dass vermögende Ausländerinnen und Ausländer weggezogen sind. Die Folge: Das klaffende Loch in den Kantonsfinanzen haben andere – die Bürgerinnen und Bürger – zu füllen. Ein klassisches linkes Eigengoal also, wo die Allgemeinheit mit Steuererhöhungen die Zeche zu zahlen hat. Die Thurgauer Bevölkerung war cleverer: Dort wurde eine Initiative, die Gemeinsamkeiten mit derjenigen in St.Gallen aufweist, wuchtig verworfen und stattdessen einem Gegenvorschlag zugestimmt.

 

Pauschalbesteuerte zahlen neu deutlich mehr

Der St.Galler Gegenvorschlag verbessert das System der Pauschalbesteuerung und erhöht die Ansätze markant. Der massgebliche Aufwand für die Festsetzung der Einkommenssteuer soll mindestens dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses entsprechen und mindestens 600‘000 Franken betragen. Das steuerbare Vermögen soll mindestens 12 Mio. Franken betragen. Das ist deutlich mehr, als der Bund den Kantonen vorschlägt. Bisher zahlten pauschalbesteuerte Personen durchschnittlich rund 70‘000 Franken Kantons- und Gemeindesteuern. Mit der Neuregelung gemäss Gegenvorschlag würde der zu zahlende Betrag auf mindestens 180‘000 Franken erhöht. Hinzu kommt die direkte Bundessteuer.

 

Das Gewerbe stärken

Pauschalbesteuerte investieren grosse Beträge in Wohneigentum und sie tätigen hohe Konsumausgaben. Beides kommt in hohem Masse unserem Gewerbe zu gute. Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung gefährdet deshalb wichtige Arbeitsplätze in unserem Kanton.

 

Rückfragen bitte an:
Stand Altstätten: Christoph Graf, Vizepräsident Jungfreisinnige Region Rheintal, Tel. 076 426 73 55

Stand St.Gallen: Odilo Lamprecht, Vizepräsident Jungfreisinnige Region SG-Gossau, Tel. 079 336 78 57

Allgemein: Adrian Schumacher, Geschäftsführer FDP.Die Liberalen St.Gallen, Tel. 079 207 45 35

Published in JFSG News
Dienstag, den 13. September 2011 um 15:22 Uhr

...weil wir frei sind!

Weil wir frei sind!

weil_wir_frei_sind



Mit diesem Leitspruch starten Odilo Lamprecht und Tobias Widmer in die Nationalratswahlen. Weil wir frei sind?

In einem Wahljahr wie diesem, in dem alle Parteien rechts, links, oben und unten und in der Mitte mit negativen Emotionen und Angstmacherei auf Stimmenfang gehen, wollen wir einen Kontrapunkt setzten.

 

George Orwell schrieb einst: "Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen."

 

Wir wollen nicht mit übereilten Entschlüssen oder mit dem Grundsatz "Besser keine Meinung als die falsche" um die Gunst des Wählers ringen wie alle anderen. Dadurch würden wir unsere eigene langjährige Überzeugung verraten und die Versorgungssicherheit der Schweiz riskieren. Wir wollen selber entscheiden wie unser Strom hergestellt wird - Weil wir frei sind.

 

Dem Arbeits- und Wohnraum Schweiz ist nicht gedient, indem man eine Käseglocke darüberstülpt, um das eigene Versagen in der Integrationspolitik und dem ausschliesslich eigenverantworteten Mangel an Fachkräften zu entfliehen. Wir wollen selber bestimmen, wer in der Schweiz arbeiten und wohnen darf – Weil wir frei sind.

 

Um in Zukunft vermehrt die Schweizer und speziell die Ostschweizer Wirtschaft zu stärken sollen die Nachwuchskräfte von morgen selber wählen, in welche Schule sie gehen, welche Lehre sie machen wollen oder was sie studieren wollen. Weil sie frei sein sollen.

 

Erfolg hat die Schweiz über Jahrzehnte und Krisen stets begleitet, dank konsequent liberaler Politik und sachlicher Diskussion.

Auf diesen Weg wollen wir zurückkehren, für eine gesunde Schweiz mit Zukunft – weil wir frei sind.

 

Tobias Widmer, Präsident Jungfreisinnige St. Gallen-Gossau und Nationalratskandidat

Published in JFRSG News